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Aktuelles

 

Der Betriebsarzt Dr. med. Manfred A. Michl informiert Sie  über aktuelle Fragen zum Thema Coranavirus. 

Das Coranavirus ist mittlerweile in Deutschland angekommen und wir möchten Sie umfangreich über notwendige eigene Schutzmaßnamen informieren.

GRIPPE ODER CORONAVIRUS?

Wichtig:

Das Risiko, dass Sie mit dem Coronavirus (2019-nCoV) infiziert sind, ist laut Robert Koch-Institut zum aktuellen Zeitpunkt gering. Viel wahrscheinlicher ist, dass Ihre Beschwerden auf eine Grippe oder Erkältungskrankheit zurückzuführen sind. Um jedoch eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in Deutschland zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie sich früh telefonisch zu erkennen geben, wenn Sie als Verdachtsfall gelten (Frage: „Bin ich am Coronavirus erkrankt?").

Was ist das Coronavirus?

Seit Dezember 2019 sind in Wuhan, der Hauptstadt der zentral-chinesischen Provinz Hubei, vermehrt Fälle von Atemwegserkrankungen durch (2019-nCoV) aufgetreten. Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Inzwischen treten in ganz China Fälle auf. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen (eine Ansteckung ist bereits vor Beginn der Beschwerden möglich).

Nach einer Inkubationszeit von 2-14 Tagen können Beschwerden auftreten, die stark an eine Grippe oder eine Bronchitis erinnern, z.B.:

Fieber

Husten

Atemnot

Bin ich am Coronavirus erkrankt?

Eine Erkrankung sollte abgeklärt werden, wenn Sie Atemwegs- oder Allgemeinbeschwerden (z.B. starke Abgeschlagenheit) haben

UND

bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn entweder in einem Risikogebiet waren (China, insbesondere Provinz Hubei mit ihrer Hauptstadt Wuhan) oder Kontakt zu einem bestätigten 2019-nCV-Fall hatten.

Melden Sie sich in diesem Fall sofort telefonisch bei dem nächstgelegenen Gesundheitsamt!

Hier ist oft eine Hotline eingerichtet die weitere Informationen bereithält. Gesundheitsamt-Suche nach PLZ: https://tools.rki.de/plztool/

Auch ist es möglich Ihre Hausärztin / Ihren Hausarzt telefonisch zu kontaktieren

Wie kann ich mich schützen?

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen helfen sowohl vor der Ansteckung mit Grippeviren als auch vor 2019-nCV:

häufiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder Händereinigung mit einem alkoholischen Gel (in kleinen Fläschchen in jedem Drogeriemarkt erhältlich)

"korrektes" Husten/Niesen mit einem Taschentuch vor Mund und Nase und danach Entsorgung im Abfalleimer ODER Husten/Niesen in die Armbeuge (um ständig eingesetzte Handflächen nicht zu benetzen)

Halten Sie Abstand von erkennbar erkrankten Personen

Das Tragen von Schutzmasken ist z.Zt. nicht sinnvoll

(zudem: Bezugsquellen sind meist ausverkauft).

Reisen von und nach China

Von Reisen nach China, insbesondere in die Provinz Hubei, rät das Auswärtige Amt derzeit ab. Lesen Sie dessen Empfehlungen unter https://www.auswaertiges-amt.de/de.

Sind Sie kürzlich aus China (ggf. auch aus angrenzenden Ländern) nach Deutschland zurückgekehrt und haben Atemwegs- bzw. Allgemeinbeschwerden oder waren Sie mit erkrankten Personen zusammen, nehmen Sie telefonisch Kontakt mit dem nächstgelegenen Gesundheitsamt (Suche nach PLZ: https://tools.rki.de/plztool/) oder Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt auf.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne das Team der Arbeitsmedizinischen Untersuchungsstelle der Praxis des Dr. med. Manfred A. Michl unter der Telefonnummer 06621-79946-0 zur Verfügung.

 

 

 

Elterninformation zur Impfpflicht  gegen Masern ab dem 01. März 2020

 

Der Deutsche Bundestag hat am 14.11.2019 ein neues Masernschutzgesetz beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder Kindergarten die von der ständigen Impfkommission empfohlene Masern-Impfung vorweisen müssen. Auch bei dem Betreuungspersonal muss ein Nachweis über die Masernimpfung erfolgen.

Dieses Gesetz tritt zum 01. März 2020 in Kraft und beinhaltet folgende wesentliche Inhalte:

 

  • Vor der Aufnahme in Kindertagesstätten, Schulen oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen müssen alle Kinder, die mindestens ein Jahr alt sind, nachweisen, dass sie die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen gegen Masern erhalten haben.
     

  • Personen, die in diesen Einrichtungen arbeiten wollen, müssen ebenfalls eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachweisen.
     

  • Entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission sind Personen mit medizinischen Kontraindikationen und Personen, die vor 1971 geboren sind, von der Impfpflicht ausgenommen. Das gilt auch für Personen, die die Krankheit bereits nachgewiesenermaßen durchlitten haben.
     

  • Der Nachweis kann durch den Impfausweis, das gelbe Kinderuntersuchungsheft oder - insbesondere bei bereits erlittener Krankheit - ein ärztliches Attest erbracht werden.
     

  • Kinder, die schon in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, und Personen, die dort bereits tätig sind, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen.
     

  • Nichtgeimpfte Kinder können vom Besuch der Kindertagesstätte ausgeschlossen werden. Nichtgeimpftes Personal darf in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen keine Tätigkeiten aufnehmen.
     

  • Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, müssen mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Die Geldbuße kann auch gegen die Leitungen von Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen. Gleiches gilt für nicht geimpftes Personal in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen sowie Asylbewerberunterkünften und für nicht geimpfte Bewohner solcher Unterkünfte.

 

Wir bitten Sie, das Ihnen übersandte oder in den Einrichtungen erhältliche Nachweisformular auszufüllen und eine Kopie des Impfnachweises o. ä in den Einrichtungen oder bei der Kindergartenverwaltung der Gemeinde Alheim  abzugeben.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Ihre Kindergartenverwaltung

gez. Degenhardt

 

 

Liebe Eltern,

 

zu Ihrer Information wird der Kreiskrankenhausbesuch für die Vorschulkinder in Heinebach aufgrund der aktuellen Gesundheitsgefährdungssituation abgesagt. Ich bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.

 

Ihre

Kita-Verwaltung

 

 

Liebe Eltern,

 

es ist Erkältungszeit und überall sind Infekte unterwegs. Zum Schutze der Kinder und des Personals sieht der § 11 der Kindertagestätten-Satzung der Gemeinde Alheim in begründeten  Verdachtsfällen vor, die Kinder bei Feststellung eines Krankheitsverdachtes durch die Erzieherinnen von den Erziehungsberechtigten abholen zu lassen und vom weiteren Besuch der Einrichtung auszuschließen, bis eine ärztliche Bescheinigung den Wiedereintritt bestätigt.

 

Mit dem Aufnahmeantrag haben Sie gemäß § 4 (3) die Satzung über die Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde Alheim sowie die dazugehörige Gebührensatzung in der jeweils gültigen Fassung uneingeschränkt anerkannt. Gleichzeitig haben Sie das Merkblatt für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gemäß § 34 Abs. 5 (2) Infektionsschutzgesetz bestätigt.

 

Wir bitten Sie höflichst um Einhaltung und Beachtung der gesetzlichen Verpflichtungen. Präventivmaßnahmen sind ein wichtiger Handlungsrahmen, um den gesunden Kindergartenalltag zu gewährleisten und bitten hierfür um Ihr Verständnis.

 

Ihre

Kita-Verwaltungsleitung